Mehr Zeit für Kunden und mehr Substanz im Gespräch
Erfahren Sie, wie die Sparkasse Bremen mit dem GuideCom Sales Cockpit mehr vertriebsaktive Zeit schafft – trotz steigender Komplexität und 30 % altersbedingtem Personalabgang bis 2030.
Sekunden statt Stunden: So analysiert die Sparkasse Bremen Zahlungsströme effektiv
Bilanzsumme: ca. 15,1 Mrd. | Mitarbeiterzahl: ca. 1200
Die 1825 gegründete Sparkasse Bremen zählt zu den größten Sparkassen Deutschlands und begleitet als starker Partner des Mittelstands unternehmerisches Wachstum mit Branchenexpertise und regionaler Kompetenz.
Transparente Pipeline, klare Verantwortlichkeiten, messbarer Vertriebserfolg
Mit dem Aufbau des Spezialistenvertriebs arbeiten in Bremen heute Stammberater, Leasingexperten, Digitalisierungsberater und weitere Spezialisten parallel am selben Kunden. Strategisch gewollt – operativ jedoch anspruchsvoll. Denn unterschiedliche Datentöpfe, verschiedene Anwendungen und dezentrale Dokumentationswege erschweren es dem Berater, jederzeit den Überblick zu behalten: Wer ist aktuell aktiv? In welcher Phase befindet sich das Geschäft? Welche Potenziale sind bereits in Bearbeitung?
Genau hier setzt das Sales Cockpit an: Die NEO-integrierte Steuerungszentrale führt alle vertriebsrelevanten Informationen aus verschiedenen Quellen zentral zusammen und macht sie rollenspezifisch zugänglich. Die Dealpipeline im Sales Cockpit bildet dabei den gesamten Vertriebstrichter ab – von der Anbahnung bis zu Rückfragen – inklusive Verantwortlichkeiten, Zielfeldern und Abschlusswahrscheinlichkeiten. Jede Rolle sieht dabei genau das, was für sie relevant ist: Stammberater und Spezialisten wissen, wo sie gemeinsam aktiv sind, das Vertriebsmanagement erhält einen ganzheitlichen Blick auf Auslastung und Pipeline-Status.
So entsteht eine einheitliche, transparente Datenbasis, die Vertretungssituationen erleichtert, Informationsverluste vermeidet und Zusammenarbeit strukturiert – ein zentrales Ziel der Sparkasse Bremen auf dem Weg zu mehr Effizienz im spezialisierten Firmenkundengeschäft.
In Sekunden zum Gesprächsanlass – mit automatisierter Kontoanalyse
Die Analyse von Zahlungsströmen – und damit die Terminvorbereitung – war in der Sparkasse Bremen vor dem Sales Cockpit vor allem eins: aufwendig. Gerade in kleineren Segmenten betreuen Berater in der Hansestadt teils mehrere hundert Verbünde. Eine manuelle Durchsicht der Kontoumsätze in OSP vor jedem Termin war unter diesen Voraussetzungen kaum leistbar – und kostete wertvolle vertriebsaktive Zeit.
Die automatisierte Kontoanalyse im Sales Cockpit schafft hier Abhilfe. Auf Basis der OSPlus-Daten werden Zahlungsströme automatisch ausgewertet, kategorisiert und übersichtlich aufbereitet – von Leasing- und Versicherungszahlungen über Auslandsumsätze bis hin zu wiederkehrenden Fremdbankaktivitäten. Innerhalb weniger Sekunden entsteht so ein strukturierter Überblick über die wirtschaftliche Realität des Kunden.
Für die Sparkasse Bremen bedeutet das: weniger manuelle Vorbereitung, mehr Substanz im Gespräch und neue, datenbasierte Gesprächsanlässe – selbst bei langjährig betreuten Kunden. Die Begeisterung über diese Erleichterungen war in Bremen von Anfang an groß:
Anne Heusmann, Senior Managerin Vertriebsmanagement und Digitalisierung Firmenkunden„Bei der Kontoanalyse waren alle – selbst gestandene Berater, die Neuem gegenüber eher skeptisch sind – direkt begeistert. Statt einer halben Stunde Analyse pro Kunde sind es jetzt wenige Sekunden – eine riesige Erleichterung.“
Inzwischen reicht die Nutzung weit über den Vertrieb hinaus: Die Marktfolge der Sparkasse Bremen fragt heute aktiv danach, ob Berater ihnen das Cockpit für die Beschlussvorbereitung zur Verfügung stellen können – weil die automatisierte Auswertung von Cashflow-Verläufen und Kundenabhängigkeiten Kreditentscheidungen substanziell erleichtert. Was als Vertriebstool gestartet ist, ist zum Impulsgeber für den gesamten Firmenkundenprozess geworden.